Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

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Modell:
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Pro: (Stichworte)
Kontra: (Stichworte)
Gesamtbewertung: (1 bis 5 Punkte)

Klang:
Spielgefühl:
Verarbeitung:
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Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon trumpetfan » Samstag 22. November 2008, 21:18

Modell: JP-812RS
Preis: Ca. 700 Euro
Gewicht: Ca. 1100 g
Besonderes:
Asymetrischer Stimmzug
Bohrung 11.68
Amado Wasserklappen am Stimmzug nach vorn, am dritten Zug nach hinten öffnend (irgendwie komisch aber nicht wirklich störend)

Pro: Preis/Leistungsverhältnis
Contra: Bis jetzt keine
Gesamtbewertung: 5

Klang:
voll, warm, strahlend,

Spielgefühl:
besonders leichte Ansprache, gute Tiefe, gute Höhe, Intonation hervorragend

Verarbeitung:
Leicht laufende Ventile mit deutlichem aber sehr angenehmem Gegendruck

Persönliche Beurteilung:
Ich habe in den letzten Jahren mehrere Instrumente gespielt, von denen mir einige besser andere weniger gut passten. Am besten gefiel mir von den zeitweise gespielten die Selmer Concept. Sie kam meiner Spielweise entgegen, da ich leicht in die Höhe aber nicht so leicht in die Tiefe spiele (zu wenig locker). Ich hatte sie dummerweise verkauft und hatte nicht das Kleingeld eine neue zu kaufen. Trotzdem wollte ich wieder zu einer mir gut angepassten Trompete kommen. Ich spielte eine Getzen Renaissance, die war mir zu scharf im Ton, dann eine Yamaha Xeno, die hatte mir zu viel Widerstand und der Klang kam mir ein bisschen blechern vor. Dann konnte ich die Jupiter 812 probieren. Auffällig war die besonders leichte Ansprache im Vergleich zur Xeno, aber auch im Vergleich zur Stradivarius die ich in der Zwischenzeit der Bestellung spielte.
Die Jupiter 812 hat einen wunderbar strahlenden Klang aber eben nicht hart wie die Getzen. Die Intonation ist absolut ebenmässig und problemlos. Im tiefen Register ist sie am ehesten mit der Selmer Concept vergleichbar aber insgesamt auch mit leichterer Ansprache als diese.
Ein Profispieler meinte, die werde bei starker Belastung wohl „scherbeln“, das kann ich bis jetzt nicht bestätigen, aber ich muss sagen, dass ich eher das schöne Spiel pflege und weniger das kraftbetonte. Daher kann ich das nicht abschliessend beurteilen.
Auch zur Verarbeitung möchte ich jetzt noch nichts sagen. Sie scheint mir gut, aber m.E. kann man das erst nach längerer Zeit wirklich beurteilen.
Die besondere Optik ist für mich unwichtig, kann aber ein zusätzliches Argument sein.
Mein Fazit: Vom Preis her eigentlich eine bessere Schülertrompete von der Leistung für mich mindestens ebenbürtig zu allen professionellen Modellen, die ich in den letzten Jahren gespielt hatte. Ein echter Geheimtipp.
Jupiter 812
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon trumpetfan » Samstag 20. Dezember 2008, 17:09

Amado Wasserklappen am Stimmzug nach vorn, am dritten Zug nach hinten öffnend


Ergänzung: Der Grund ist mir erst jetzt klar geworden. Mit dieser Anordnung kann der Bläser mit der linken Hand
mit Druck und Gegendruck von Daumen und z.B. Zeigfinger beide Wasserknöpfe betätigen bei gleichzeitigem
drücken der Pistons mit der rechten Hand. Die haben etwas gedacht bei der Sache. :roll:
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon maobaer » Sonntag 3. Mai 2009, 11:22

Ich bin sehr froh, dass ich seit ein paar Tagen auch ein Besitzer der Jupiter 812 RGL geworden bin! :huepf:

Die Bewertung von trumpetfan kann ich nur bestätigen. :gut:

Die Ansprache ist super leicht und das Spielgefühl ganz offen, wobei man einen vollen, warmen und gleichzeitig sehr kernigen Klang erzeugen kann. (Also ich bin kein Fan von der hellen und knalligen Sound.) Auch optisch ist dieses Horn ein Hightlight, da die Lackierung mit Goldlack dem Instrument eine besonders edle Note verleiht. :D Mit der Verarbeitung bin ich recht zufrieden. Alle Ventilzüge lassen sich sehr leicht bewegen. Der Hauptstimmzug war am Anfang nicht so leichtgängig wie ich erwarte, aber das ist auch nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen. Es ist schon viel besser, als der Stimmzug beim Spielen raus flutscht. Aber nach dem Fetten zu Hause kann der Zug jetzt schon viel glatter laufen. Alle Drei Ventile laufen auch schnell und leicht, was will man noch mehr? Also die Verarbeitung ist für eine Jupiter Trompete schon ganz gut, muss ich sagen aus eigener Erfahrung mit anderen Jupiter die ich angespielt habe. Ach ja, den mitgelieferten Koffer mit Rucksack Garnitur, einer großen Außentasche für die Noten und einer kleinen Außentasche für Handy usw. finde ich einfach Spitze! Nur die graue Farbe ist nicht so ansprechend für mich, hätte ich also lieber einen schwarzen Koffer, aber das ist auch nicht der springende Punkt.

Diese Trompete hat mir 699,- € (ein Sonderpreis nach Angabe des Verkäufers) gekostet. Na ja, eigentlich wollte ich mir ein Horn bis zu 600,-€ zulegen, da ich erst seit mehr als 1 Jahr Trompete spiele. Aber ich habe mich sofort in die Jupiter 812 verliebt. :lol: Auch mein Lehrer meint, dass sie im Vergleich zu der Yamaha 4335 G (kostet momentan 598,-€) ein großes Stück weiter sei. Also der Preis-Leistungsverhältnis ist einfach top.

Es war das einzige und letzte Stück im Laden wo ich war, hätte ich eigentlich eine aus mehreren Exemplaren aussuchen können. Der Verkäufer hat mir gesagt, dass dieses Modell ab 2009 nicht mehr (für Deutschland zumindest) gebaut wird. Das hat mir auch erklärt, warum dieses Modell nicht mehr in der offiziellen Jupiter Preisliste 2009 zu finden ist. Ein bißchen schade...
Zuletzt geändert von maobaer am Sonntag 3. Mai 2009, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
Jupiter JP-812 RGL "Design"
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon mikefiftyniner » Sonntag 3. Mai 2009, 12:01

Bei Vioworld gibt´s gerade eine ganz günstig zu erstehen.
Mit jedem erfüllten Wunsch zerplatzt ein Traum!
Wer Schreibfehler findet, darf diese behalten!
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon KingTROMPET » Sonntag 3. Mai 2009, 12:15

Jupiter sind klar die besten Einsteigermodelle. Also Fortgeschrittener oder Profi würde ich von einem Kauf abraten. Die Qualität der teuren (2.000EUro) Jupitertrompeten ist meist nicht so gut. Da empfiehlt sich der Kauf einer Bach oder B&S etc. schon eher

Gruß Florian
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon Dobs » Sonntag 3. Mai 2009, 12:26

KingTROMPET hat geschrieben:Die Qualität der teuren (2.000EUro) Jupitertrompeten ist meist nicht so gut.


Das ist schlicht falsch.
"Musik und Bier sind Themen, die traditionell sehr eng miteinander verbunden sind." - Sch.-Hausbrandt (Herri Bier)
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon KingTROMPET » Sonntag 3. Mai 2009, 15:38

Das ist schlicht falsch.


Jupiter bringt erst seit kurzer Zeit so teurere Trompeten auf den Markt. Diese sind zwar vom Klang gut (habe ich selber getestet z.b. die tribune serie) aba mit Qualität mein ich z.B. die Wasserklappen die in jedem Test durchfallen. Wenn man eine Bach Trompete und eine Jupiter Trompete, die beide 2000 Euro gekostet haben nach 30 jahren vergleicht, stellt man fest welcheb esser ist --> Bach
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon burt » Sonntag 3. Mai 2009, 18:54

KingTROMPET hat geschrieben:
Das ist schlicht falsch.


Jupiter bringt erst seit kurzer Zeit so teurere Trompeten auf den Markt. Diese sind zwar vom Klang gut (habe ich selber getestet z.b. die tribune serie) aba mit Qualität mein ich z.B. die Wasserklappen die in jedem Test durchfallen. Wenn man eine Bach Trompete und eine Jupiter Trompete, die beide 2000 Euro gekostet haben nach 30 jahren vergleicht, stellt man fest welcheb esser ist --> Bach


Wir haben einen Hellseher unter uns :!:

Woher willst Du wissen, wie sich eine Jupitertrompete, die erst einige jahre auf dem Markt ist, in dreißig Jahren darstellt :question:
Ich habe eine Menge Bachtrompeten von minderer Qualität erlebt, die noch nicht einmal 15 Jahre durchgehalten haben.

Ist doch völliger Nonsens, den Du da schreibst.
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon Hobbyspieler » Sonntag 3. Mai 2009, 19:52

KingTROMPET hat geschrieben:mit Qualität mein ich z.B. die Wasserklappen die in jedem Test durchfallen


Die Qualität von Trompeten an den Wasserklappen zu messen ist stark. :argh:

Ich besitze eine Tribune 1200 und eine 1402 S. Beides klasse Instrumente. Mit der 1402 hab ich vor einigen Wochen in der Kirche gespielt. Sehr schöner warmer Klang, sehr leichtes exaktes einrasten der Töne, Intonation perfekt, hätten meine Bachs nicht besser gemacht. Obwohl ich in Kirchen kaum noch spiele hat es mir mit der Jupiter viel Spaß gemacht. Die Zuhörer hätten wohl kaum einen Unterschied zwischen einer Bach oder der Jupiter wahrgenommen, aber für mich war diese Jupiter für den Ort irgendwie passender :D

PS: schon mal "eingespielte" Ventile dieser Jupiter Tribune Modelle getestet ? Die laufen traumhaft.
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon KingTROMPET » Montag 4. Mai 2009, 09:28

Jeder hat da seine Meinung. Ich bleibe dann doch lieber bei anderen bewerten Herrstellern!
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon Jürgen1962 » Dienstag 2. Juni 2009, 19:17

Um wieder auf die JP-812 zurück zu kommen,
wir haben 2 davon im Verein.
Es sind wirklich 2 schöne Instrumente mit leichter Ansprache und einem schönen runden Ton.
Ist Euch schon aufgefallen, das die Adaci Refenz für das Design Pate stand, Asymetrischer Stimmzug, Anordnung der Wasserklappen, Verdickungen am Mundrohr und Schallrohr und die Form der Streben.
Weiterhin viel Spaß mit Euren 812er wünscht Euch
Jürgen1962
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon jilse » Samstag 6. Juni 2009, 22:50

KingTROMPET hat geschrieben:
Das ist schlicht falsch.


Jupiter bringt erst seit kurzer Zeit so teurere Trompeten auf den Markt. Diese sind zwar vom Klang gut (habe ich selber getestet z.b. die tribune serie) aba mit Qualität mein ich z.B. die Wasserklappen die in jedem Test durchfallen. Wenn man eine Bach Trompete und eine Jupiter Trompete, die beide 2000 Euro gekostet haben nach 30 jahren vergleicht, stellt man fest welcheb esser ist --> Bach


Nur mal eine Frage zwischendurch:
Wenn Jupiter erst sit kurzem Trompeten in dieser Preislage herstellt, woher kommen
dann die Daten ueber den Vergleich der Wasserklappen 30 Jahre alter Jupiter und
Yamaha Trompeten in dieser Preisklasse?

Oder ist in dieser Beurteilung vielleicht ein klitzekleines bischen "Vorurteil" enthalten?
Uebrigens: von den Posaunen von Jupiter weiss ich, dass sich deren Qualitaet im Laufe
der Jahre recht deutlich geaendert hat (nein, nicht zum schlechteren). Bei der Jupiter
636 meines Vaters (die war noch aus der Serie mit dem lackierten Messing-Aussenzug)
weisst mittlerweile die Lackierung an einer Reihe von Stellen Schaeden auf, die Betae-
tigung des Quartventils ist im Laufe der Jahre mehrfach abgegangen (die letzten Male
hat mein Vater sie selbst wieder angeloetet, mittlerweile scheint das zu halten), meine
Jupiter 636 (nur wenige Jahre juenger, aus der Serie, die gegenueber der vorherigen
einen Neusilber-Aussenzug hatte) hatte keines dieser Probleme: trotz identischen
Aussehens (ebenfalls mit den Kunststoffkoepfen an den Enden der Gestaendige zur
Betaetigung des Quartventils) macht die Betaetigung des Quartventils einen erheb-
lich besseren Eindruck und weniger Probleme (bei der aktuellen Version sind IIRC
die Koepfe der Stangen dieser Quartnetilbetaetigung aus Metall und nicht mehr aus
Kunststoff), der Lack weisst nicht die Schaeden auf, die sich bei der Posaune meines
Vaters nach ueber 25 Jahren eingestellt haben, das nur wenige Jahre juengere Exemplar
scheint bereits eine deutlich hoehere Qualitaet zu haben (von der Ansprache her er-
scheinen mir uebrigens bide Exemplare vergleichbar gut). Die aktuelle Version (da
habe ich dann allerdings nur den Vergleich mit der "Open Wrap" Variante) scheint
da nochmals qualitativ etwas zugelegt zu haben (obwohl meine auch schon nicht
schlecht ist).

Leider list man immer nur von den vielen Macken der Jupiter-Instrumente, nicht aber
von dieser Qualitatssteigerung, die sich durchaus auch innerhalb der selben Modell-
reihen bemerkbar macht.
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon trumpetfan » Samstag 3. Oktober 2009, 14:02

Hallo wieder einmal,

an der Diskussion um die teureren Jupiter-Modelle muss ich mich zum Glück nicht beteiligen, die kenne ich auch nicht.

Ich bleibe bei meinem "Einsteigermodell" der Jupiter 812. Ich sitze im Blasorchester zwischen Stradivarius und Stradivarius,
und meine spielt ebenso gut. Die Jupiter 812 ist für mich der Bach Stradivarius wie auch der Yamaha Xeno,
wie auch andern Profi-Modellen, die ich nicht nur getestet sondern längere Zeit gespielt habe, ebenbürtig.
Ich sage nicht: Besser! Zu mir passt sie, und handwerklich ist sie ebenbürtig.

Ich kann mich nur noch amüsieren über all die Diskussionen welche Trompete denn nun die beste ist.
Auch darüber, dass man meint, teuer = besser. Stimmt nicht. Was stimmt ist: Teuer verkauft sich besser, weil teurer.
Ich spiele neuerdings auch ein sog. "Schüler-Cornet", ein Yamaha der 4000er-Serie. Bin sehr angetan.

in meinem Leben habe ich eine einzige schlechte Trompete gespielt, das war eine China-Kanne der ersten Generation.
Aber in der Zwischenzeit wäre ich denen auch nicht mehr abgeneigt, die sind ja scheinbar auch viel besser geworden.
Ein schlechtes Cornet fällt mir auch noch ein, das war ein Yamaha der 6000er Serie. Warum das so zumacht in der Höhe,
kann ich mir nicht mehr vorstellen, da ich jetzt vom 4000er-Modell so angetan bin.

Schöne Musik macht der Musiker und nicht die Trompete. Schlechte Musik macht auch der Musiker und nicht die Trompete.
Jupiter 812
Kanstul 1510 C
Besson Meha Es/D (=Kanstul 923)
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Re: Jupiter JP-812RS - ein Geheimtipp

Beitragvon hjm » Dienstag 23. Mai 2017, 21:07

Noch ein Nachtrag zu diesem schon älteren Testbericht und den Diskussionen: meine Jupiter 812 RGL, die ich kürzlich gebraucht erstanden habe, zeigt Zinkfraß v. a. im Bereich der Maschine an einer kleinen Delle. Mein Instrumentenmacher meint, irgendwann sei sie "durch", das könne aber auch noch viele Jahre dauern.

Viele Grüße
hjm
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